Eigentlich hätte es einem schon zu denken geben sollen, was der Name dieses Unternehmens übersetzt bedeutet:
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Blog rings um Themen der Wirtschaft und Börse. Kritische Beiträge zum Nachdenken. Lustiges und Makaberes. Ohne Empfehlungen für einzelne Anlageprodukte.
Eigentlich hätte es einem schon zu denken geben sollen, was der Name dieses Unternehmens übersetzt bedeutet:

Ein weiterer Kursrückgang bis auf dieses Kursniveau wird von diesem Herrn zumindest nicht ausgeschlossen:


Manches lässt sich am besten mit Humor ertragen. Auch die vielleicht mehr oder weniger vorhandenen Verluste an der Börse und das nicht zu vernachlässigende Risiko weiterer Verluste bei verschiedenen Anlageformen.
Ich habe daher einige lustige Links zu diesem Thema herausgesucht:
Kalle gibt Hinweise, wie gestresste Banker und vielleicht auch andere Betroffene mit dieser Situation mental und emotional besser umgehen können - unter Verwendung der Methode des Qi Gong (gesprochen: Tschi Gung).
Die ebenfalls einer fernöstlichen Lehre verpflichteten Experten des Sheng-Fui-Blogs beschäftigen sich in einem aktuellen Beitrag mit der Einlagensicherung in Deutschland.
Bei Youtube findet sich eine Anleitung für das Spiel Bankenkrise (aus der NDR-Sendung Extra 3).
Ebenfalls bei Youtube findet sich ein Video, das eine Überprüfung der Werbeversprechen einer deutschen Großbank beinhaltet.
Des weiteren möchte ich euch auf ein vielleicht nicht ganz so lustiges Video zum geplanten Börsengang der Deutschen Bahn hinweisen.
Bezogen auf meinem letzten Beitrag erreichte mich folgende private Message eines anonymen Internetusers:

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)Ich habe im Moment nicht die rechte Lust, mich mit dem Thema Finanzen zu beschäftigen, möchte aber zumindest auf einige Artikel verweisen, die sich mit den aktuellen Gefahren am Finanzmarkt und einem effektiven Umgang damit beschäftigen. Es geht ja dabei nicht nur um das Risiko des Totalverlusts bei einzelnen hochspekulativen Anlageprodukten wie etwa Optionsscheinen, Zertifikaten und Aktien, sondern auch das Risiko des Verlusts klassischer Spareinlagen bei einer bisher als unwahrscheinlich eingestuften Insolvenz eines Kreditinstituts.
Es wird zwar versucht, die Menschen zu beruhigen und dabei darauf verwiesen, dass Spareinlagen bei deutschen Privatbanken, Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken weitgehend sicher sind - was auf jeden Fall sinnvoll ist, denn ein massives Abheben des Bargeldes durch eine große Zahl von könnte erst recht zur Zahlungsunfähigkeit eines Geldinstituts führen. Trotzdem ist das Risiko des Verlusts auch bei diesen klassischen Sparanlagen nicht gleich Null. Man sollte sich also schon einmal mit dem Thema auseinandergesetzt haben.
Zum Schnell-Durchlesen: