Donnerstag, 28. Februar 2008

Warum die Google-Aktie abschmiert

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Verglichen mit dem bisherigen All-time-high von 747.24 US-Dollar im November 2007 ist die Aktie von Google (WKN: A0B7FY) bis einschließlich gestern (Schlusskurs: 472.86 Dollar) um knapp 37 % gefallen.

Der folgende Artikel liefert uns nun eine Erklärung dafür:

US-Börse Zu wenig Klicks – Google-Aktie schmiert ab
(WELT ONLINE)

Weil in den USA im Januar diesen Jahres nur 532 Millionen mal auf Google-Anzeigen geklickt wurde. Verglichen mit 533 Millionen mal im Vorjahresmonat. Dies ist ein Rückgang um immerhin 0.188 % !!! *gg*

...

Allerdings muss man dabei berücksichtigen, dass Google als Wachstumsunternehmen auch am Wachstum von Umsatz und Gewinn gemessen wird. Wobei eine Aktie beispielsweise als günstig und unterbewertet gilt, wenn das Gewinnwachstum in Prozent größer ist als das Kurs-Gewinn-Verhältnis (Aktienkurs im Verhältnis zu dem von Analysten erwarteten Gewinn für das Jahr). Es ist freilich recht unwahrscheinlich, dass ein Unternehmen, welches ein Nullwachstum aufweist, aber Gewinne einfährt, auf einen Kurswert von Null heruntergeht.

Wobei das aktuelle Kurs-Gewinn-Verhältnis (Aktienkurs im Verhältnis zu dem von Analysten erwarteten Gewinn für das Jahr) im Vergleich zu anderen Technologiewerten aus meiner Sicht in einem mittleren Bereich liegt. D.h. es gibt deutlich günstiger aber auch teurer bewertete Technologie-Titel.

Liechtenstein und die Steuern

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Nur mal schnell eine unkommentierte Linksammlung zu diesem Thema:

Spürnasentricks: Wenn der Steuerfahnder viermal klingelt
(WELT ONLINE)

Selbstanzeige: Wie Steuersünder sich freikaufen können
(WELT ONLINE)

Manager und Moral: Ja, wir zahlen gerne Steuern!
(WELT ONLINE)

Erfolgreicher Schlag: BND-Spitzel hat sich sechsfach bezahlt gemacht
(WELT ONLINE)

Steueraffäre: Deutschland verschenkt BND-Daten ins Ausland
(WELT ONLINE)

... verschenkt? *grübel*

Wer nach Liechtenstein fährt, kann dort jetzt übrigens das folgende originelle Souvenir erwerben:

hier klicken
(Satire @ SPIEGEL ONLINE)

*fg*

Dienstag, 26. Februar 2008

"Kunst"

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Derzeit habe ich nicht so richtig die Zeit und Muße zum Bloggen. Die folgende Meldung, über die ich vorhin gestolpert bin und die mit Finanzen zu tun hat, möchte ich euch allerdings nicht vorenthalten:

Designwettbewerb: Primitives Strichmännchen prangt auf Euro-Münze
(WELT ONLINE)

*Sonnenbrille aufsetz*

Dieses Design auf einer Sondermünze soll den EU-Bürgern die Vorbehalte gegenüber dem "Teuro" nehmen.

Ich schmeiß mich weg... *rotfl*

Donnerstag, 21. Februar 2008

Falks gesammelte Anlegerweisheiten Nr. 1

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Echte Bankgeheimnisse gibt es nur in Parkanlagen.

*Sonnenbrille aufsetz*


Beachtet bitte auch meine bisherigen Aktientipps in meinem Hauptblog:

20.11.2007 Falks Aktientipp Nr. 1

06.12.2007 Falks Aktientipp Nr. 2

*fg*

Dienstag, 19. Februar 2008

Wo wir gerade bei Sklaverei sind...

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Da habe ich doch im letzten Beitrag auf eine Krimi-Serie verwiesen, bei der gestern eine Folge mit dem Titel "Sklaverei" zu sehen war...

Schon finde ich gleich wieder die folgende Meldung vor:

NEUES HANDY-WERK: Rumänische Gewerkschaft wirft Nokia "Sklaverei" vor
(SPIEGEL ONLINE)

Ohne Worte...

Löhne in China mittlerweile zu hoch?

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Nachdem China bisher als ein Land galt, in das viele Unternehmen ihre Produktion aufgrund niedriger Löhne verlagern, scheint es einigen mittlerweile selbst dort nicht mehr billig genug zu sein:

Abwanderung: Arbeiter in China sind Fabrikanten zu teuer
(WELT ONLINE)

Über die tatsächlichen Löhne steht leider nichts in dem Artikel.

...

Irgendwie passend dazu kam gestern auf VOX eine Folge der US-Krimi-Serie Shark, bei der es um Ausbeutung von lateinamerikanischen Einwanderern in der Textilindustrie von L.A. ging:

SHARK 6/I Sklaverei
(VOX)

Da ging es um Menschen, die unter katastrophalen Bedingungen für nicht mal 2 US-Dollar pro Stunde bis zu 20 Stunden am Tag arbeiten.

Wobei ich vermute, dass das Thema dieser Folge nicht einfach aus der Luft gegriffen wurde.

...

Während Mindestlöhne in Deutschland bisher nur für ausgewählte Branchen gelten, existieren in einer ganzen Reihe von Ländern bereits gesetzliche Regelungen für einen allgemeinen Mindestlohn. Wenngleich die konkreten Sätze in manchen Ländern sehr niedrig ausfallen. So gilt es in Rumänien ein Mindestlohn von 0.66 Euro, während es in Luxemburg 9.08 Euro und in Frankreich 8.44 Euro sind. Selbst in den USA gibt es einen gesetzlichen Mindestlohn - allerdings von nur 5.85 US-Dollar.

In diesem Wikipedia-Artikel findet sich eine umfassende Darstellung zur Verbreitung von Mindestöhnen weltweit.

Gewerkschaften und einige Parteien in Deutschland treten für einen allgemeinen Mindestlohn zwischen 7.50 und 8.80 Euro ein.

Komisch, komisch...

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... seit gestern morgen sind bestimmte Leute weder telefonisch noch sonst irgendwie zu erreichen... *Sonnenbrille aufsetz*

Habt ihr eventuell eine Ahnung, warum? *fg*






Einige Links:

Razzien in Deutschland: Steuersünder zeigen sich selbst an
(WELT ONLINE)

STRAFVERSCHÄRFUNG FÜR STEUERDELIKTE: "In diesen Kreisen ist Angst vor Knast weit größer als Angst vor Verarmung"
(SPIEGEL ONLINE)

TOP-VERDIENER: 17,5 Prozent mehr - Deutschlands Chefs verdienen bestens
(SPIEGEL ONLINE)

STEUERSKANDAL: Wie sich Zumwinkel und Co. arm rechnen
(SPIEGEL ONLINE)

POST-MITARBEITER-POSTILLE: Zumwinkels Märchenstunde
(SPIEGEL ONLINE)

Mittwoch, 13. Februar 2008

Auslagerung von Unternehmensteilen ins Ausland. Und zurück.

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Ein finnischer Handyproduzent ist leider nicht das einzige Unternehmen, welches in den letzten Jahren die Produktion aus dem "Hochlohnland" Deutschland in ein Niedriglohnland in Osteuropa oder anderswohin verlagert hat.

Nach Erkenntnissen des Statistischen Bundesamtes gingen zwischen 2001 und 2006 insgesamt 188.000 Stellen in Deutschland verloren, weil Firmen ganz oder teilweise abgewandert sind. Meist in die neuen EU-Mitgliedsstaaten. Gefolgt von China.

Besonders betroffen sind Arbeitsplätze in der Buchhaltung, in der Produktion und die typischen Call-Center-Jobs.

Die Unternehmen argumentieren häufig damit, dass mit den Arbeitsplätzen im Ausland gleichzeitig auch neue Arbeitsplätze in Deutschland entstünden. (PR-Abteilungen lassen sich schon etwas einfallen. Was allerdings mitunter auch von der Realität überholt wird.)

Im Saldo verbleibt allerdings ein Minus.

Die erwarteten und erlebten Vorteile sind niedrigere Lohnkosten und ein besserer Zugang zu neuen Märkten. Allerdings stellt sich die Frage, wie es dann mit dem Zugang zu bisherigen Märkten bestellt ist.

Dem gegenüber stehen zumindest ein erhöhter Aufwand für Transport und Logistik.

Allerdings: Nach Untersuchungen des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung kommt auf jedes vierte bis sechste Unternehmen, das Jobs ins Ausland verlagert, binnen vier bis sechs Jahren ein Unternehmen, das seine Produktion zumindest in Teilen wieder zurück nach Deutschland holt. Und der Anteil der Unternehmen, die weiterhin eine Auslagerung planen, sinkt.

Unternehmen, die wieder zurückgekommen sind, verweisen dafür auf folgende Gründe:

Bessere Kontrolle über die Qualität ;-)

Große Zurückhaltung der Beschäftigten bei den Lohnforderungen in den letzten Jahren

Gesteigerte Produktivität in den Unternehmen (was allerdings auch den Wegfall von Arbeitsplätzen durch Automatisierung beinhaltet)

Das Know how der Mitarbeiter

Bündelung von Technologie und Know-how im Verbund mit wissenschaftlichen Einrichtungen

Zunehmende Angleichung der Lohnkosten in den östlichen Nachbarländern

Sprachbarrieren und kulturelle Differenzen z.B. bzgl. der Bedeutung von Termintreue

Risiken, die beim Transfer von hochwertiger Technologie entstehen - um es einmal vorsichtig auszudrücken ;-)

Nur hartnäckige Neoliberale verweisen allein auf Reformerfolg als Ursache für Rückkehr – und auf mangelnden Reformeifer, wenn Unternehmen ihre Produktion ins Ausland verlegen. Es kommt irgendwo auch und v.a. auf die Menschen an. Das Bekenntnis der Mitarbeiter zu ihrem Betrieb aber natürlich auch das Bekenntnis der Unternehmer zu ihrem Land ;-)

Als in Deutschland weiterhin bestehende Probleme, die von Investionen abhalten, werden v.a. Bürokratie und schwache Binnennachfrage genannt.

Quellen:

STANDORT DEUTSCHLAND: Rückkehr der Reumütigen
(SPIEGEL ONLINE)

STUDIE: Firmen haben knapp 200.000 Jobs ins Ausland verlagert
(SPIEGEL ONLINE)

Warum Unternehmer nach Deutschland zurückkommen: Reumütige Rückkehr aus dem Osten
(Tagesschau.de)

Beliebige Manipulation mit dem Thema Abwanderung
(NachDenkSeiten)

No-kia - die letzte Hoffnung für Bochum schwindet dahin

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Die letzte Hoffnung des Bochumer Betriebsrats dürfte jetzt dahin sein. Die Vorschläge zum Erhalt des Bochumer Werks wurden einfach als nicht umsetzbar abgeschmettert:

HANDY-FERTIGUNG: Nokia-Vorstand schmettert Rettungspläne für Bochumer Werk ab
(SPIEGEL ONLINE)

...

Noch zwei Zitate von der Website von Nokia:

"Unternehmerische Verantwortung heißt für Nokia, die Einflüsse ihrer Arbeit auf Gesellschaft und Umwelt zu erkennen und entsprechend zu agieren. Als Marktführer und weltweit tätiges Unternehmen nimmt Nokia diese Verantwortung sehr ernst. Eine solide Unternehmensethik ist deshalb für das tägliche Geschäft enorm wichtig." (Quelle)

"Unser Ziel ist ganz einfach - wir möchten, dass Nokia weiterhin ein interessantes Arbeitsumfeld bietet - und wir möchten zum Wohl der Gesellschaft, in der wir tätig sind, beitragen. ... Aus diesem Grund ist jeder Mitarbeiter für den Erfolg von Nokia wichtig, denn er hat Anteil an der Verantwortung für das soziale Engagement." (Quelle)

So etwas wie eine PR-Abteilung könnten sich manche Unternehmen sparen ;-)

...

Damit möchte ich es vorläufig bei der Berichterstattung über diesen Fall bewenden lassen. Demnächst folgt allerdings wie im letzten Beitrag bereits angekündigt ein Beitrag, der sich generell mit Gründen für die Auslagerung von Unternehmensteilen aus Deutschland - und wieder zurück - beschäftigen soll.

Montag, 11. Februar 2008

No-kia - billiger geht's nicht!

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Wenngleich der Betriebsrat in Bochum noch hofft (ich hatte hier bereits darüber berichtet) - Nokia hat sein neues Werk in Rumänien eingeweiht und lässt bereits dort produzieren:

NEUE BILLIG-FABRIK: Nokia-Werk in Rumänien nimmt Arbeit auf
(SPIEGEL ONLINE)

Die Mitarbeiter erhalten dort einen Monatslohn von umgerechnet 219 Euro, was nicht nur weit unter deutschen Lohnverhältnissen liegt, sondern selbst für rumänische Verhältnisse unterdurchschnittlich ist!

Der Konzern erhält zudem noch steuerliche Erleichterungen!

In einem der nächsten Beiträge möchte ich mich damit beschäftigen, welche Erwartungen Unternehmen damit verbinden, ihre Produktion ins "billigere" Ausland zu verlegen - und warum viele Unternehmen ihre Produktion irgendwann wieder nach Deutschland zurückverlegen!

Ein Grund für Unternehmen, die Produktion ins Ausland zu verlegen, besteht beispielsweise in der Hoffnung auf einen besseren Zugang zu anderen Märkten. Fragt sich nur, welche Auswirkungen sich daraus auf den Zugang zu bisherigen Märkten ergeben.

Donnerstag, 7. Februar 2008

No-kia

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Unternehmen sind als erstes ihren Eigentümern verpflichtet, deren Ziel in einer möglichst hohen Rendite auf das eingesetzte Kapital besteht. Bei Aktiengesellschaften werden die Eigentümer als Aktionäre, oder englisch Shareholder bezeichnet.

Nicht zu vernachlässigen ist jedoch die Rolle der sogenannten Stakeholder. Dazu gehören beispielsweise Mitarbeiter, Kunden und auch der Staat.

Stakeholder sind von Unternehmensentscheidungen Betroffene, die zu einen Zeitpunkt keine, zu einem anderen Zeitpunkt allerdings sehr viel Macht haben können.

Eine Unternehmensführung, die sich nur an den kurzfristigen Interessen von Börsenspekulanten orientiert und alles andere aus den Augen verliert, verhält sich wie ein kleines Kind, welches nicht zu einem Belohnungsaufschub in der Lage ist und dabei streng genommen nicht einmal im Sinne des Shareholder-Value-Ansatzes handelt:

"Umfassend wird darunter allerdings nicht allein eine kurzfristige Steigerung des Börsenkurses, sondern eine langfristige Optimierung der Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität verstanden."

...

Nachfolgend noch einige Links:

Nokia: 90.000 Euro Gewinn pro Mitarbeiter sind zu wenig
(WELT ONLINE)

134 Millionen Euro Gewinn - das sind 90.000 Euro auf jeden Produktionsmitarbeiter - sind halt einfach zu wenig!

Der Handyhersteller selbst hält diesen Millionen-Gewinn allerdings für fiktiv. Das Werk selbst würde ja gar keine Handys verkaufen:

Handyproduktion: Nokia hält Bochumer Millionen-Gewinn für "fiktiv"
(WELT ONLINE)

Klar, man braucht ja eigentlich nur die Läden, die das verkaufen. Wozu braucht man denn eigentlich ein Werk? Strom kommt schließlich auch aus der Steckdose, wozu denn Kraftwerke?

Handyhersteller: Nokia will Fördergelder nicht zurückzahlen
(WELT ONLINE)

Rückforderungen: Jetzt will auch der Bund Millionen von Nokia
(WELT ONLINE)

IG Metall: Nokia droht teuerster Sozialplan aller Zeiten
(WELT ONLINE)

Global agierende Konzerne brauchen global agierende Arbeitnehmervertretungen als Gegengewicht - und finden dies. So langsam:

WERKSSCHLIESSUNG IN BOCHUM: Europäische Gewerkschaften schließen sich gegen Nokia zusammen
(SPIEGEL ONLINE)

Entweder ein vereintes Europa, in dem nicht Länder gegeneinander ausgespielt werden... oder...

Siehe auch diese Blogbeiträge bei Schoggo-TV:

Nokia Boykott: Klaus Goll Chef von Nokia-Deutschland spricht

Nokia-Image mit Verlust

Anti-Nokia Song von Bernd Stelter


Bei der IG Metall ist man allerdings aktuell (noch) der Auffassung, dass man Nokia nicht boykottieren solle, da man dort noch auf eine Rettung des Werks setzt:

Werkschliessung: Betriebsrat droht Nokia in Bochum mit Streiks
(WELT ONLINE)

Börse und Sex

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Ein Börsencrash hat mittelfristig wirtschaftliche Auswirkungen auf die unterschiedlichsten Bereiche. Die an der Börse agierenden Menschen trifft es allerdings kurzfristig und... hart.

Es soll sogar Fälle geben, in denen ein Börsensturz sich unmittelbar auf die Potenz auswirkt:

Manager und Sex: Wenn die schlappe Börse impotent macht
(WELT ONLINE)

Aber auch Manager mit einem permanent hohen Gehalt scheinen die sexuelle Erfüllung nicht gepachtet zu haben.

Durch eine exponierte Stellung, breit gefächerte gesellschaftliche Aktivitäten, einen hohen Verdienst und die damit verbundene Attraktivität haben sie zwar die Möglichkeit, viele attraktive Partner/innen kennenzulernen, aber das reicht offensichtlich nicht für eine erfüllende Partnerschaft.

Was nutzt ein hohes Gehalt, wenn dabei die Zeit fehlt und dadurch auch die Fähigkeit verloren geht, den Augenblick zu genießen? ;-)

Herzlich willkommen auf meinem neuen Blog! :-)

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Dieser Blog ist ein Spin-Off aus meinem bisherigen "Haupt-Blog-Projekt" Psycho-Blog.

Die Idee dazu hatte ich schon eine ganze Weile. Es gibt da einige Themen ringsum die Gebiete Wirtschaft und Börse, die nach meinem Eindruck nicht die breite Masse meiner bisherigen Leserinnen und Leser interessieren, die ich jedoch an gesonderter Stelle gern einmal bearbeiten möchte.

Was dieses Blog allerdings nicht sein wird, ist eine Ansammlung von Empfehlungen und Spam für bestimmte Aktien und Anlageprodukte! ;-)

Es werden v.a. Beiträge mit Links auf interessante Artikel sowie eigene Texte sein, in denen ich mich kritisch mit bestimmten Themen rund um Wirtschaft und Börse auseinandersetzen möchte.

Noch ein Hinweis auf einschlägige Beiträge in meinem bisherigen Blog:

13.11.2007 Börsennews ... mit Foto

20.11.2007 Falks Aktientipp Nr. 1 ... brandheiß

06.12.2007 Falks Aktientipp Nr. 2

19.01.2008 Wenn es mit den Aktien gerade nicht so gut läuft...

23.01.2008 Der DAX wird noch bis auf 4000 Punkte fallen!

...

Eigentlich wollte ich ja mein nächstes Blog-Projekt mittels Wordpress realisieren, aus Bequemlichkeit greife ich nun allerdings hier auf Blogger.com zurück. Aber natürlich auch, weil dieses System eine ganze Reihe von Eigenschaften aufweist, die mir sehr gefallen.

Was ich allerdings schon mal vermisse, sind Smileys.

An einiges muss ich mich auch erst noch gewöhnen, da ich bisher die Bearbeitung von statischen HTML-Seiten mittels einfachem Texteditor gewöhnt bin, was etwas aufwendiger ist, allerdings auch den Vorteil hat, dass sich keine automatischen Formatierungen einschleichen können.

Viel Spaß beim Lesen! ;-)