Dienstag, 28. Oktober 2008

Kleines Rätsel

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Heute möchte ich euch mal mit einem kleinen Rätsel konfrontieren:


Was ist der Unterschied zwischen einer großen Pizza und einem Investmentbanker?




...

Nachtrag am 29.10.2008 gegen 8.45 Uhr: Das Rätsel ist mittlerweile gelöst. Die von mir gesuchte Antwort lautet:


Eine große Pizza kann jederzeit eine ganze Familie ernähren!


...

Meine

besonders aufrichtige Wertschätzung


für die richtige bzw. eine zumindest passende Lösung geht an


Irmgard


sowie


Luposine



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Mittwoch, 22. Oktober 2008

Unternehmen, die der Krise trotzen

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Während sich aus einigen Branchen die Hiobsbotschaften häufen, gibt es einige wenige Unternehmen, die gerade in dieser Zeit sehr gute Zahlen liefern und auch hinsichtlich des Ausblicks mehr oder weniger optimistisch sind.

Der US-amerikanische Technologieriese IBM hat seinen Gewinn im dritten Quartal deutlich gesteigert und hält die Prognosen für das aktuelle Jahr sowie für die Entwicklung bis 2010 aufrecht:

Computerriese: IBM steigert Gewinn mitten in der Finanzkrise
(WELT ONLINE)

Auch der Suchmaschinenriese Google meldet eine deutliche Gewinn- und Umsatzsteigerung, gibt sich weiterhin optimistisch, allerdings ohne konkrete Prognosen:

Suchmaschinen: Google steigert Gewinn und freut sich über Krise
(WELT ONLINE)

Und (Nicht-nur-)Computerriese Apple meldet ebenfalls eine deutliche Absatz- und Gewinnsteigerung:

4. Quartal: Apple steigert Gewinn mal eben um 26 Prozent
(WELT ONLINE)

Unternehmen, die nicht auf Pump wirtschaften.

Wenngleich auch die Aktien dieser Unternehmen derzeit leiden. Was aber auch mit der vormaligen Bewertung dieser Unternehmen zu tun haben dürfte. Google (WKN: A0B7FY) hat beim gegenwärtigen Aktienkurs von etwa 280 Euro immer noch ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von etwa 20 (für 2008), Apple (WKN: 865985) bei einem Kurs von etwa 78 Euro ein KGV von etwa 19. Allein IBM (WKN: 851399) steht bei einem Kurs von etwa 65 Euro und einem KGV von etwa 10 recht günstig da.

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Montag, 20. Oktober 2008

1.249 Euro

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Für diesen Betrag (pro Liter) habe ich heute morgen getankt. Supa

Im Juli waren es in der Spitze einmal 1.569 Euro.

Der Ölpreis ist in der Zwischenzeit von seinem All-time-high bei US-$ 147.27 im Juli diesen Jahres bis auf einen 12-Monats-Tiefstand von US-$ 68.58 am letzten Freitag gefallen (Quelle).

Der Rückgang dürfte v.a. auf die Erwartung einer Abkühlung der Weltkonjunktur zurückgehen, verbunden mit der Erwartung, dass damit auch der Verbrauch an Erdöl und Erdölprodukten sinkt. Was sicherlich auf Aktienmarkt und Arbeitsplätze nicht so günstige Auswirkungen haben wird. Aus einer ökologischen Perspektive betrachtet kann man über diese Entwicklung allerdings nicht unbedingt meckern.

Die Organisation erdölfördernder Staaten OPEC hat sich nun infolge dieser Entwicklung auf eine Drosselung der Fördermenge geeinigt:

SINKENDE PREISE: Opec will Ölmenge drosseln
(SPIEGEL ONLINE)

Ich glaube, wir müssen jetzt alle mal für die arme OPEC spenden

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Mittwoch, 15. Oktober 2008

Hypo Real Estate

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Eigentlich hätte es einem schon zu denken geben sollen, was der Name dieses Unternehmens übersetzt bedeutet:


"Unterwirkliches Vermögen"


Gefunden hier

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Donnerstag, 9. Oktober 2008

Der DAX bei 2200 Punkten?

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Ein weiterer Kursrückgang bis auf dieses Kursniveau wird von diesem Herrn zumindest nicht ausgeschlossen:

Dax-Prognose: "Ich halte 2200 Punkte für möglich"
(WELT ONLINE)

Am Ende des Interviews rät der Vermögensverwalter dann, das Angebot eines Bauernhofs mit schönem Stück Land anzunehmen. - Nun ja, aus einem schönen Stück Land kann allerdins auch schnell ein Verlustbringer werden. Wenn nebenan ein AKW gebaut wird. An der Nordsee sollte man vielleicht auch nicht unbedingt Immobilien haben. Ganz allgemein nicht in tiefer gelegenen Regionen. Stichwort Klimawandel

Da ließen sich noch weitere Lagemerkmale einer Immobilie nennen, auf die man achten sollte, die sich auch mal schnell ändern können. Aber dazu vielleicht später mal.

Ein weiterer Artikel verweist auf mögliche Entwicklungen am Markt mit Blick auf zurückliegende Crashs und Rezessionen:

Planspiele: Wie es an den Börsen weitergeht
(WELT ONLINE)

Wenn die Aktien schon nicht laufen, könnte die EZB dann nicht wenigstens mal die Zinsen erhöhen? Ich kann mich noch an Zeiten zu Anfang der 90er erinnern, als es auf Festgeld bis zu 8 Prozent gab

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Mittwoch, 8. Oktober 2008

Lustiges zur Bankenkrise

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Manches lässt sich am besten mit Humor ertragen. Auch die vielleicht mehr oder weniger vorhandenen Verluste an der Börse und das nicht zu vernachlässigende Risiko weiterer Verluste bei verschiedenen Anlageformen.

Ich habe daher einige lustige Links zu diesem Thema herausgesucht:

Kalle gibt Hinweise, wie gestresste Banker und vielleicht auch andere Betroffene mit dieser Situation mental und emotional besser umgehen können - unter Verwendung der Methode des Qi Gong (gesprochen: Tschi Gung).

Die ebenfalls einer fernöstlichen Lehre verpflichteten Experten des Sheng-Fui-Blogs beschäftigen sich in einem aktuellen Beitrag mit der Einlagensicherung in Deutschland.

Bei Youtube findet sich eine Anleitung für das Spiel Bankenkrise (aus der NDR-Sendung Extra 3).

Ebenfalls bei Youtube findet sich ein Video, das eine Überprüfung der Werbeversprechen einer deutschen Großbank beinhaltet.

Des weiteren möchte ich euch auf ein vielleicht nicht ganz so lustiges Video zum geplanten Börsengang der Deutschen Bahn hinweisen.

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Montag, 6. Oktober 2008

Probleme mit der Geldanlage?

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Bezogen auf meinem letzten Beitrag erreichte mich folgende private Message eines anonymen Internetusers:

"Die Deutsche Bank deckt lediglich 7,5 Milliarden
meiner Einlagen ab.
Und was ist mit dem Rest?
"

Wer solche und ähnlich gelagerte Probleme mit seiner persönlichen Geldanlage hat, kann sich natürlich jederzeit vertrauensselig vertrauensvoll an mich wenden!
In Abhängigkeit vom jeweiligen Anlagebetrag gelten dabei folgende Preise für die unverbindliche Erstberatung:

Stufe 1 (bis 1 Mrd. Euro): Ein Merkava Mk4

(Das ermöglicht mir endlich ein entspanntes Fahren ohne Rücksicht auf Staus und Probleme mit schlechten Straßen.)

Stufe 2 (bis 5 Mrd. Euro): Ein RAH-66 "Comanche"

(Für kleine Spritztouren auch ins Ausland ohne lästige Grenzkontrollen.)

Stufe 3 (ab 5 Mrd. Euro 1 Cent): Eine F22 "Raptor"

(Für etwas größere Touren bis hin zu Weltreisen ohne lästige Kontrollen auf Flughäfen usw.)

Alle Preise verstehen sich inkl. Überführung und Betankung für ein Jahr.

Frauen, die einen Kontaktwunsch bezogen auf den eingangs erwähnten anonymen Internetuser hegen, seien an dieser Stelle übrigens darauf hingewiesen, dass dieser Mann nach eigenen Angaben verheiratet ist. (Wie er dabei zu solch einem Vermögen gekommen ist, ist mir zwar schleierhaft, möchte ich jetzt allerdings nicht weiter thematisieren.)

...

...

Nachtrag am 07.10.2008 gegen 09.00 Uhr:

Gestern abend erhielt ich noch folgende private Nachricht:

"Wenn Du mich schon "benutzt" kannst Du auch
darauf hinweisen, daß bei solchen Männer sicherlich
Bedarf an Sekretärinnen, Assistentinnen,
Putzfrauen......äh, Du weißt was ich meine.
"

...

...

Ähm, weiß zufällig jemand, wie ich das so einstellen kann, dass nicht um jedes eingefügte Bild so ein Rahmen angezeigt wird? (Dank Mr. Gucky hat sich das geklärt )

Donnerstag, 2. Oktober 2008

Wie sichert man sein Vermögen?

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Ich habe im Moment nicht die rechte Lust, mich mit dem Thema Finanzen zu beschäftigen, möchte aber zumindest auf einige Artikel verweisen, die sich mit den aktuellen Gefahren am Finanzmarkt und einem effektiven Umgang damit beschäftigen. Es geht ja dabei nicht nur um das Risiko des Totalverlusts bei einzelnen hochspekulativen Anlageprodukten wie etwa Optionsscheinen, Zertifikaten und Aktien, sondern auch das Risiko des Verlusts klassischer Spareinlagen bei einer bisher als unwahrscheinlich eingestuften Insolvenz eines Kreditinstituts.

Es wird zwar versucht, die Menschen zu beruhigen und dabei darauf verwiesen, dass Spareinlagen bei deutschen Privatbanken, Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken weitgehend sicher sind - was auf jeden Fall sinnvoll ist, denn ein massives Abheben des Bargeldes durch eine große Zahl von könnte erst recht zur Zahlungsunfähigkeit eines Geldinstituts führen. Trotzdem ist das Risiko des Verlusts auch bei diesen klassischen Sparanlagen nicht gleich Null. Man sollte sich also schon einmal mit dem Thema auseinandergesetzt haben.

Zum Schnell-Durchlesen:

Finanzkrise: Was passiert, wenn meine Bank pleitegeht?
(FocusMoney)

Geldanlagen: Jetzt verkaufen? Krisentipps für Anleger
(WELT ONLINE)


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Wer etwas mehr Zeit zum Lesen hat:

Opfer der Krise: Das Millionengrab der deutschen Kleinanleger
(WELT ONLINE)

Zertifikate: Banken droht Regress wegen Lehman-Papieren
(WELT ONLINE)

Finanzkrise: Die Bankenkrise verschreckt deutsche Sparer
(WELT ONLINE)

Kursstürze: Was uns die Geschichte über die Finanzkrise lehrt
(WELT ONLINE)

Kredite: Das Vertrauen unter den Banken schwindet
(WELT ONLINE)

Telefonaktion: Die Folgen der Finanzkrise für deutsche Sparer
(WELT ONLINE)

Was man aus meiner Sicht auf jeden Fall festhalten kann:

1. Wirklich sicher vor Verlust ist keine Anlage.

2. Vor hochspekulativen Anlagen, deren Sinn man nicht einmal versteht, sollte man grundsätzlich die Finger lassen.

3. Hohe Gewinnchancen beinhalten meist auch höhere Risiken. Das gilt auch für besonders attraktive Tagesgeldkonditionen - wenn sich dahinter lediglich ein finanzschwaches Kreditinstitut aus dem Ausland mit nicht ausreichender Einlagensicherung befindet.

4. Auch Gold und andere Rohstoffe bieten keinen hundertprozentigen Kapitalschutz. Auch diese Anlagen unterliegen erheblichen Kursschwankungen. Zudem kostet die Aufbewahrung bei der Hausbank Gebühren. Allerdings ist es bei Edelmetallen relativ unwahrscheinlich, dass hier ein Totalverlust eintritt.

5. Anlagen sollten grundsätzlich diversifiziert erfolgen - sowohl im Hinblick auf die Art des Anlageprodukts (Tagesgeld, Aktien, Anleihen, Fonds...) als auch im Hinblick auf das Kreditinstitut.

6. Bargeld, welches man zu Hause aufbewahrt, ermöglicht zwar einen schnellen Zugriff, unterliegt allerdings auch wieder dem Risiko der Inflation und ist nicht ausreichend gegen Diebstahl, das Einkaufsverhalten der Ehefrau und andere Risiken abgesichert.