Montag, 4. Februar 2013

Die Deutsche Bank verliert Milliarden

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Dieser Tage war zu lesen, dass die Deutsche Bank im letzten Quartal mehrere Milliarden Euro verloren hat.

Mal so als kurzer Hinweis: Mit Stoffbeuteln aus Dederon wäre das nicht passiert!

Samstag, 2. Februar 2013

Das Aktionärs-Ehepaar

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Ein Aktionärs-Ehepaar liegt gemeinsam im Bett.
Er: "Du Schatz, meine Aktien steigen wieder."
Sie: "Sorry, die Börse hat heute geschlossen."
Er: "Du Schatz, meine Aktien stehen fest."
Sie: "Sorry, die Börse ist noch immer geschlossen."
Nach einer Weile wendet sie sich ihm zu und flüstert verführerisch: "Du Schatz, die Börse hat nun geöffnet."
Er: "Zu spät. Ich habe die Aktien unter der Hand verschleudert."

Lustiges zum Valentinstag

Freitag, 1. Februar 2013

Finanztransaktionssteuer - keine Maßnahme gegen Spekulanten, sondern vor allem eine neue Einnahmequelle

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Mitte Januar haben die EU-Finanzminister nach langem Ringen beschlossen, dass in den nächsten Jahren zumindest in einigen Ländern der EU, darunter Deutschland, Frankreich und Österreich, eine Finanztransaktionssteuer eingeführt werden wird.

Vorgebliche Ziele dieser Börsenumsatzsteuer sind die Beteiligung der Finanzindustrie an den Kosten der Finanzkrise sowie eine Eindämmung des sogenannten Hochfrequenzhandels, der als eine Ursache für extreme Börsenturbulenzen mit Auswirkungen auch auf die Realwirtschaft angesehen wird.

Politiker behaupten dabei auch gern, dass es auf keinen Fall die Kleinanleger und Sparer sind, die unter der Finanztransaktionssteuer zu leiden haben werden.

Wenn man sich die bisherigen Konzepte dazu genauer anschaut, dann sieht die Realität allerdings anders aus. Ich habe dazu jetzt für TheIntelligence.de einen ausführlichen Beitrag verfasst:

Die Finanztransaktionssteuer – eine neue Einnahmequelle, von der auch viele Sparer und Kleinanleger betroffen sein werden

Nach aktuellem Stand sieht es nämlich so aus:

- Es soll keine Steuer auf die Spekulation mit Devisen geben!
- 0.01 Prozent Steuer werden auf den Handel mit Derivaten (z.B. Optionsscheine) aufgeschlagen.
- 0.1 Prozent Steuer sind es für den Handel mit Aktien.
- 0.1 Prozent Steuer sind es ebenso für den Handel mit Anleihen.

Man muss glaube ich keine allzu große Kenntnis der Finanzmärkte besitzen, um zu wissen, dass gerade Aktien und Anleihen Anlageinstrumente sind, die eher für langfristige Anleger interessant sind, während Optionsscheine NUR für den kurzfristigen Anleger und Spekulanten von Interesse sein können!

Ein effektives Vorgehen gegen Spekulanten sieht jedenfalls anders aus.

Und es muss berücksichtigt werden, dass auch Kleinanleger und Sparer an der Finanztransaktionssteuer beteiligt werden, sofern sie Anteile von Aktienfonds und Rentenfonds besitzen - über die Kosten für Steuern und Gebühren, die dem Fonds für Käufe und Verkäufe von Aktien und Anleihen an den Finanzmärkten entstehen!

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Weitere Beiträge von mir für TheIntelligence.de